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12.01.2012 Good morning Hessen, wanna rock?

 

“Einen wunderschönen guten Morgen und herzlich Willkommen zur HR3 Morning Show! Mein Name ist Jörg Bombach und bei mir im Studio begrüße ich heute die Band Seven Hell aus Nidda!“ 

Wer das so, oder zumindest in dieser Art, noch nicht gehört haben sollte, hat in naher Zukunft die Gelegenheit dazu: Am 10.02.2012 sind wir erneut zu Gast bei Bombi in Frankfurt und zwar in der weltberühmten Morning Show. 

Wie schon beim letzten Mal gibt’s Interessantes, Lehrreiches und allerlei Lustiges zu hören und natürlich/richtig/handgemachte Musik von den Wilden Sieben. 

Also: Radio an der Arbeit auf 130db drehen, dem nervigen Arbeitskollegen das Maul verbieten und einfach genießen.

Der Pate

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31.12.2011 Guten Rutsch!!!

Und wieder ist ein Jahr vergangen. Mit den zwei letzten Konzerten in Büdingen und Fränkisch-Crumbach hat die „Fast & Loud Tour 2011“ ihr Ende gefunden.


Wir blicken mit wechselnden Gefühlen auf die hinter uns liegenden 365 Tage zurück. Personalwechsel an der Gitarre, etliche Proben vor Tourbeginn, um uns irgendwie die neue Setlist mit unserem neuen Gitarristen reinzuziehen, eine Konzertabsage, etc…



Doch auf der anderen Seite gibt es gewisse Konstanten, die einem immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern: 5 Jahre Hirzenhain Open-Air, eines der geilsten Nidda-Konzerte im November, ein grandioser Gig in Brauerschwend, um hier nur einige zu nennen.



Doch der wichtigste Faktor, den man nie vergessen darf, sind unsere Fans. Man kann an dieser Stelle von treuen Anhängern reden, denn einige Gesichter sieht man so gut wie auf JEDEM Konzert. Und das soll bei zum Teil ziemlich heftigen Anfahrtswegen schon was heißen.

Wir hoffen, dass das auch im kommenden Jahr so bleiben wird und dass ihr uns auch wieder in diesem Umfang die Treue zeigt!



Auch wir werden nicht untätig rumsitzen und unsere Show um die ein oder andere Überraschung erweitern… seid gespannt!



Seven Hell wünscht einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012 für uns alle!


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29.12.2011 X-Mas Doppelpack

Während der normale deutsche Bürger an den Weihnachtsfeiertagen ein paar besinnliche Stunden mit seiner Familie – umringt von Geschenken – in der warmen Stube verbringt, ging es für die Höllen-Sieben on the road!

Wie schon im  vergangenen Jahr waren Büdingen und Fränkisch-Crumbach die Stationen der „Zwei-Tage-Special-Weihnachtstour“. Nur dieses Jahr mit einem beachtlichen Temperaturunterschied von 30°C. Waren es 2010 zur gleichen Zeit noch satte -24°C konnte man dieses Jahr  bei angenehmen 6-8 Grad gemütlich seine Zigarette vor der Tür rauchen… versteh mir einer das Wetter.

In Büdingen zumindest konnte man einen positiven Einfluss des Wetters auf den Besucherandrang feststellen. Obwohl schon im letzten Jahr eine beachtliche Menschenmenge trotz der lebensbedrohlichen Witterungsbedingungen den Weg in die Büdinger Willi-Zinnkann Halle gefunden hatte, waren es dieses Jahr noch mal einige mehr. Gestärkt vom Weihnachtsbraten konnte jeder Besucher aus den Vollen schöpfen und entsprechend gut und feierwütig war auch die Stimmung!

Wir bedanken uns für die reibungslose Abwicklung und können nur sagen, dass wir  2012 sehr gerne widerkommen!

Kaum daheim und noch den Schlaf in den Augen ging es am nächsten Tag direkt weiter nach Fränkisch-Crumbach. Mittlerweile im dritten Jahr dachten wir, man kenne den Auftritt gut und wüsste, was einen erwartet… nicht ganz: Zuerst waren wir positiv überrascht, dass die obligatorischen 10 Meter Schnee auf der Straße dieses Jahr im Himmel  geblieben sind, was die Fahrt durchaus angenehm gestaltete. Nur das Publikum wollte dieses Jahr anfänglich nicht warm werden und das, obwohl das Thermometer außerhalb der Halle nicht mal annähernd am Gefrierpunkt kratzte. Wurden wir zu Beginn erst mal mit einem herzlichen „Halt’s Maul!“ von einem halbstarken Möchtegern-Alkoholiker begrüßt, dauerte es mit der „Rockparty“ bis zu AC/DC’s Highway to Hell. Doch dann, endlich, war der Damm gerissen und man konnte in der Folge des restlichen Abends doch noch von einem Konzert reden.

Trotz allem denke ich, dass es einigen Leuten echt Spaß gemacht hat, auch wenn mit dem Applaudieren etwas hinterm Berg gehalten wurde. Wir hatten trotzdem unsere Freude!

Fotos beider Events  gibt es wie immer auf unserer Homepage www.seven-hell.de oder bei www.facebook.com/sevenhell. Diesmal von unserem Weihnachtsfotografen Peter (www.peter-juelich.com). Nochmal danke Peter, wir hatten Spaß!

Der Pate


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20.12.2011 Deutscher Rock & Pop Preis

Wer es noch nicht mitbekommen hat, sollte sich schämen: Am vergangenen Samstag ist unser Sänger Chris in die Ränge der Künstler-Prominenz des Landes aufgestiegen. Nun gehört er, wie unter anderem Juli oder auch Mundstuhl, zu einem der Preisträger des Deutschen Rock & Pop Preises.

Nominiert in den Kategorien "Deutscher Singer Preis" und "bester Hard Rock Sänger" konnte Chris mit seinem Album „One  Life Music“ und der vor Ort dargebotenen Live-Performance bei der Jury punkten: In der erstgenannten Kategorie hieß es am Ende Platz zwei und in der zweiten Kategorie konnte das tätowierte Stimmwunder von Seven Hell sogar den ersten Platz abräumen!

Wir gratulieren hier natürlich an dieser Stelle und  hoffen auf eine weitere steile Karriere!

Der Pate
 


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08.12.2011 Hessen Rockt "Die Show" Interview mit Chris



So, wir haben endlich das Video der HESSEN ROCKT SHOW hochgeladen. Die Sendung wurde von Rhein Main TV am 05.11.2011 um 20:15 ausgestrahlt. Hier gibt es unseren Sänger Chris Preisser zu sehen, der zusammen mit anderen Studiogästen über die schöne Zeit bei HESSEN ROCKT spricht. Unter anderem wird auch die Entstehungsgeschichte der Band angesprochen.  Unser Gitarrist Simon hatte ebenfalls seinen ganz persönlichen Auftritt, aber seht selbst!

PS: Weitere Videos findet ihr hier!


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22.11.2011 Nidda - Unglaublich

Was soll man sagen? Natürlich wussten wir, dass unser Heimspiel im Bürgerhaus von Nidda wieder einmal ein toller Abend werden wird. Aber das Unglaubliche ist, dass wir – obwohl schon ca. 5000 Mal auf dieser Bühne gestanden – immer wieder vor einer imposanten und feierwütigen Zuschauermenge auftreten DÜRFEN… Danke hierfür!

Schon während den Klängen von „Solitary Unity“, unserer eigens aus Rostock angereisten Vorband um unseren ehemaligen Schlagzeuger Tobi, war die Hütte gut voll und  das Publikum in Feierlaune. Dieser Umstand sollte sich auch bis zu den letzten Tönen von „Paradise City“ nicht mehr ändern. Ändern allerdings tat sich der Zustand unseres Schlagzeugers von „gut“ in noch „noch besser“, da er das Prinzip des Teilens an diesem Abend nicht so genau genommen hat und das meiste Bier für die Bühne alleine getrunken hat. That’s Nidda...

Eigentlich hätte den Alkohol aber ein ganz anderer besser gebrauchen können: Schlagzeug-Wunderkind und Marek-Zögling René, der seinen ersten Auftritt vor Publikum hatte und  an diesem Abend nervöser als Jon Oliva vor’m Wiegen war. Doch  wie ein alter Hase hat er AC/DC gerockt -Respekt! Marek, das wird eng…
Gespannt sind wir auch auf das Filmmaterial, in dem dieser denkwürdige Abend für die Nachwelt festgehalten wurde: Mit allerlei technischem Schnickschnack hat unsere Filmcrew jede Regung aufgesogen und auf das Ergebnis kann man gespannt sein. Natürlich wurden die Backstage-Aufnahmen von der Zensur bereits entfernt, aber der Rest sollte genauso unterhaltsam sein.

Ungewohnt aufregend war der nicht enden wollende Applaus nach dem Konzert, der mindestens so lange gedauert hat, wie die ebenfalls nicht enden wollende Backstage-/Aftershow-Party, die für zwei Bandmitglieder erst um 08:30 Uhr ein durch extreme Müdigkeit bedingtes Ende gefunden hat.

Alles in allem war das einer der geilsten Nidda-Gigs und das heißt schon was. Danke an alle, die mit uns gerockt haben und vielleicht sieht man sich beim vorletzten Konzert des Jahres 2011 in Büdingen noch einmal.

Der Pate
 


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02.11.11 Doppelpack, die Zweite

Im Land der roten Nasen und Verkleidungskünstler wird die Faschingszeit gerne als die fünfte Jahreszeit betitelt. Da wir von geschmückten Traktoren und „Ich muss jetzt gute Laune haben“-Menschen recht wenig halten, hat sich der so genannte „Rocktober“ in unserem Kalender als eben genannte etabliert. Und mit dem vergangenen Wochenende hat unser Lieblingsmonat ein würdiges Ende gefunden. Aber der Reihe nach...

(K)Alte Piesel, die Vierte:

Nach dem ersten Hessen Rockt Vorrundenkonzerts 2009 war es am Freitag das vierte Mal, dass wir in Künzells Number One Rockkirche gastierten. Mit allerlei Warmluftspendern bewaffnet waren wir für den kältesten Gig im Tourkalender bestens gewappnet. Wie allgemein bekannt, ist Vorsicht besser als Nachsicht, waren doch die vergangenen Jahre immer wieder die Saisoneröffnung für sämtliche Winterkleidung. Doch dieses Mal war es gar nicht so kalt in der Piesel, im Gegenteil: Spätestens nach dem zweiten Song unseres Support-Acts „The Crunch“ war wirklich keinem mehr kalt im Publikum, was sich natürlich im Laufe des Abends auch nicht mehr geändert hat. Gute Musik, kühles Bier und sogar Gäste jenseits des großen Teichs haben das fast-Heimspiel in der Piesel wieder einmal zu einem genialen Abend gemacht.

Wir danken Michael für den reibungslosen Ablauf und „The Crunch“ als beste Vorband ever …gerne wieder und vielleicht bis nächstes Jahr.

Brauerschwend all night:

Den Kirmesburschen aus dem 630-Seelen-Ort im schönen Vogelsberg dürfte der furiose Auftritt im vergangenen Jahr recht gut gefallen haben, denn dieses Jahr wurden die Wilden Sieben mit einem erneuten Gastspiel am Samstag beglückt. Wieder mit von der Partie war der selbst gebrannte Knoblauchschnaps vom örtlichen Chemiker, der außer an diesem Wochenende den Raumfähren in Cape Canaveral als Treibstoff dient. Gezündet hat es dann auf der Bühne im wörtlichen Sinne, denn die Rocker von Seven Hell waren mit allerlei Piff Paff im Gepäck angereist. Trotz zahlreicher Gegenveranstaltungen haben alle normal Denkenden Geschmack bewiesen und sind sehr zahlreich in die Volkshalle zu Brauerschwend gepilgert. Saal sowie Bühne sind in dieser denkwürdigen Nacht sprichwörtlich explodiert und spätestens bei der Publikumshymne von Amerikas geschminktesten Altrockern konnte keiner der knapp 30.000 Fans mehr inne halten. Die Jungs und Mädels haben es hier einfach drauf, was intensives applaudieren und abrocken angeht.

Wir hatten wieder einmal einen genialen Abend und bedanken uns bei allen Anwesenden für die lauten Stunden! Und nächstes Jahr bleiben wir dann auch über Nacht...

Der Pate


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11.10.2011 "Zweimal Seven Hell zum Mitnehmen, bitte"

Friday: Volles Programm in Reiskirchen

Vollgepackt war dieser Abend in Hüttenberg-Reiskirchen in vielerlei Weise: Wie immer war das Zelt wieder bis zum Platzen gefüllt, was der ganzen Veranstaltung schon fast Stadion-Charakter verlieh. Voll waren auch die Teller der Musiker während der „Vor-Auftritt-Verköstigung“, speziell beim All Reset Frontmann, dessen Sonderwunsch nach  „Extra-Pommes“  doppelt und dreifach erfüllt wurde. Und um musikalisch einem solchen Event gerecht zu werden, hatten die Veranstalter gleich zwei Bands für den Abend gebucht, die sich die folgenden 100 Stunden Livemusik unter sich aufteilten.
 
Den Anfang machte „All Reset“ um die „Front-Elfe“ Salvatore. Mit einer guten Mischung aus Partyrock und Mitsing-Nummern kamen die geschätzten 10.000 Leute ziemlich schnell in Wallung und die Zapfhähne der Thekencrew grölten die Symphonie der Zerstörung…
 
Der Weg für die Rocker aus dem Vogelsberg war also geebnet. Konnte man diesmal nämlich den Luxus genießen, das Publikum nicht selber auf Betriebstemperatur zu bringen. Auch keine schlechte Sache! In gewohnter Manier konnte man die Klassiker des Rock und Metal in die Menge feuern, und das bei gefühlten 70 Grad auf der Bühne. Das Publikum war sichtlich angetan, denn an diesem Abend war wirklich für jeden Geschmack was dabei. Doch nur der arme kleine Junge aus der ersten Reihe, der irgendein Heimatlied „Ich will Mexiko“ – oder so ähnlich – hören wollte, ging an diesem Abend leer aus. Es tut uns allen wirklich sehr leid!

Alles in allem ein wirklich gelungenes Fest und vielleicht sieht man sich 2012 wieder. Bis dahin ein erfolgreiches Jahr!

 

Saturday: Treffen unter Gleichgesinnten

Eine Premiere stand an, denn zum ersten Mal sollte die „Heavy Rotation“ in Gießen stattfinden. Eine Party mit Band und Live-DJ ganz im Zeichen der wilden Musik! Im Radio groß angekündigt konnte die Veranstaltung eigentlich so ziemlich alles Erwartete erfüllen. Super Location, geile Bühne, sehr coole Orga-Crew, Red Bull, etc. Doch einen Haken hatte die Sache leider: Hallo Gießen, hört ihr nur Schlager? Oder seid ihr bei ’ner Dauerwerbesendung eingepennt?
Zum Verwundern und Entsetzen des Veranstalters und natürlich auch der Band hatten sich ein paar zu wenig Menschen in die Hessenhallen verirrt! Doch gerade diese Tatsache machte aus dem Abend dann doch was ganz Besonderes und einen der besten Gigs 2011! Der Abend glich einem gemütlichen Treffen unter Gleichgesinnten: Hier war man nicht zum sinnlosen Formatieren der eigenen Festplatte angereist, sondern um gute Musik zu hören und zu genießen. Und genau das war die Quintessenz des Abends. Teils auf Beinen, Teils auf Sitzelementen versammelte sich das überschaubare Publikum vor der Bühne, wodurch der Event den Charme eines Unplugged-Konzerts versprühte, nur viel lauter!
 
Die Herren in Tool-, Edguy- und Overkill-Shirts hatten einen geilen  Abend und das war das, was dieses Konzert trotz der geschilderten Umstände so einmalig machte. Die üblichen „Mexiko“ -Rufe wurden dieses Mal durch „USA“-Rufe ersetzt, die selbst bei der anschließenden kleinen Bachstage-Party nicht verhallen mochten.
 
Wir möchten allen Anwesenden für diesen schönen Abend danken und hoffen, dass die Veranstalter auch etwas Gutes aus diesem Abend ziehen können. Wir konnten es auf jeden Fall!!

In diesem Sinne: USA, USA, USA………..
 
Der Pate

 


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04.10.2011 Wenn sich die Arbeit lohnt

Mal ehrlich: Wer würde freiwillig am Wochenende das Betriebsgelände seines Arbeitgebers betreten? Die zwei Tage, auf die man sich die ganze Woche über freut, die Erholung und Ruhe versprechen? Wohl eher die Wenigsten…

Doch wenn das Wort „Betriebsfest“ in diesem Zusammenhang genannt wird, sieht die Sache schon wieder etwas anders aus und erst recht, wenn die ganze Veranstaltung den eigenen Geldbeutel nicht belastet. Frei nach dem Motto „nicht kleckern sondern klotzen“ stampfte die Firma Buderus (Standort Breidenbach) am vergangenen Wochenende für ihre Mitarbeiter ein imposantes Fest aus dem Boden. Aber was hat Seven Hell da zu suchen? Berechtigte Frage, aber einfach zu beantworten: Aufgrund von sehr viel Schichtarbeit beschloss der Firmenvorsitz, sich bei seinen Mitarbeitern in Form einer „kleinen Sause“ auf dem firmeneigenen Gelände zu bedanken. Das mit Teppich ausgelegte Luxuszelt (unter anderem WCs in Marmoroptik) ließ keine Wünsche offen: Essen, Bier und Musik umsonst! Und die besten Mitarbeiter haben natürlich die beste Band verdient und so schließt sich der Kreis.

Band und Publikum hatten einen großen Spaß: Die rockenden Arbeiter haben ordentlich Gas geben und sich den Stress förmlich von der Seele geblasen. Und vielleicht, aber nur vielleicht etablieren sich Hardrock-Bands bei Betriebsfesten.

Wir danken nochmals für den tollen Abend, den reibungslosen Ablauf, die tolle Stimmung und wünschen allen Arbeitern und Angestellten der Firma Buderus eine erfolgreiche Zukunft!

Der Pate


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11.09.2011 Interview Musikmesse 2011

Hier endlich das Interview was Anfang des Jahres auf der Frankfurter Musikmesse aufgezeichnet wurde. Danke an K&M und die Frankfurter Rundschau.